Infos für Nannys

Minijob Nanny: Wissenswertes rund um den Nebenjob

Das klassische Bild einer Nanny ist das einer Dame, die sich tagsüber, manchmal auch nachts oder während einer Urlaubsreise, liebevoll um den Nachwuchs kümmert. Vollzeit eben, den ganzen Tag. Doch zunehmend kommt der Trend auf, Nannys als Minijobber anzustellen. Beispielsweise nur am Nachmittag, um die Kinder von der Kita oder der Schule abzuholen, mit ihnen zu spielen und den Nachmittag zu verbringen.

Von der Erzieherin zur Nanny: So klappt der Einstieg

Von der Erzieherin zur Nanny: So klappt der Einstieg

Kind ist Kind und Betreuung ist Betreuung? Wohl eher nicht. Denn Kinderbetreuung kann sehr vielfältig sein: Da ist die stundenweise Betreuung durch einen Babysitter oder eine Leihoma, da sind die klassischen Einrichtungen wie Krippe und Kindergarten oder die sehr individuelle und auf die jeweilige Familie ausgerichtete Betreuung durch eine Nanny.  Und auch die Anforderungen an die Kinderbetreuer unterscheiden sich dabei in einigen oftmals grundlegenden Punkten.

Der Nanny "Survival Guide"

Der Nanny "Survival Guide"

Kleine Tricks und Ideen im Nanny-Alltag

Nannys und Babysitter sind Experten, wenn es um Kinderbetreuung geht. Schließlich ist es ihr Job, mit ihren kleinen Schützlingen zu spielen, zu toben, spannende Dinge kennenzulernen und jeden Tag die Welt zu entdecken. Das soll vor allem Spaß machen und Kinderaugen zum Leuchten bringen; gleichzeitig leisten die Profi-Betreuer aber auch eine ungemein wichtige Erziehungsarbeit.

Fachkräftemangel in Kitas - Folgen für Eltern und Betreuer, sowie eine kritische Frage nach verhinderten Lösungen

Fachkräftemangel in Kitas - Folgen für Eltern und Betreuer

Liebe Eltern, liebe Kinderbetreuer,

mit diesem Blogpost knüpfen wir an einen Artikel der Süddeutschen Zeitung an (Link unten angefügt*), in dem berichtet wird, dass rund zwei Dutzend Kindertagesstätten in München ihre Betriebszeit aufgrund von mehr als 160 derzeit nicht besetzten Erzieherstellen einschränken müssen.

Kinderbetreuung in München mit Zertifikat

Kinderbetreuung in München mit Zertifikat

Kinderbetreuung ist Vertrauenssache. Eltern, die ihre Sprösslinge, wenn auch nur vorübergehend, in fremde Hände geben, haben in der Regel hohe Erwartungen an die jeweilige Betreuungsperson. Immer häufiger ist nicht nur Erfahrung mit Kindern gefragt, sondern auch bestimmte Qualifikationen in puncto Kinderbetreuung. Wer über professionelle Plattformen eine Beschäftigung als Babysitter sucht, kommt ebenfalls immer öfter nur dann weiter, wenn die Qualifikation stimmt. Die eigenen Erfahrungen als Elternteil oder andere Erfahrungen im Umgang mit Kindern genügen häufig nicht, so dass die Dienste einer Vermittlungsagentur nicht in Anspruch genommen werden können. Hier kann die Teilnahme an einem fundierten Babysitter-Kurs Türen öffnen und die Chancen auf Beschäftigung erhöhen.

Selbstständig als Kinderfrau oder Nanny? Das ist zu beachten!

Selbstständig als Kinderfrau oder Nanny? Das ist zu beachten!

Freiberufliche Nanny in München

Mittlerweile nehmen zahlreiche Familien in München und Umgebung die Dienste von Nannys und Kinderfrauen in Anspruch, die sich um die Betreuung des Nachwuchses kümmern. In den meisten Fällen wird dies im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses geregelt, sei es nun in Vollzeit, in Teilzeit oder als Minijob. Es ist jedoch auch möglich, auf selbstständiger bzw. freiberuflicher Basis als Kinderfrau zu arbeiten. Hier gibt es entscheidende Unterschiede und auch Dinge, die beachtet werden müssen.

Erzieher & Kinderbetreuung: Schlecht bezahlt bei hoher Leistung

Erzieher & Kinderbetreuung: Schlecht bezahlt bei hoher Leistung

Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen schlecht bezahlt 

„Kinder sind unser höchstes Gut.“ Diesen Satz hört und liest man immer wieder. Wenn das wirklich so ist, muss es jedoch bedenklich stimmen, dass die Löhne im Bereich der Kinderbetreuung in der Regel eher schlecht sind.

ErzieherInnen und KinderpflegerInnen absolvieren eine mehrjährige schulische Ausbildung, um ihre beruflichen Qualifikationen zu erhalten. Diese Ausbildung wird nicht vergütet, so dass das erste Geld erst beim Einstieg in den Beruf verdient wird. Das Einstiegsgehalt liegt zwischen 1200 und 2000 Euro brutto - je nachdem, ob die Fachkraft in einer öffentlichen Einrichtung, einem privaten Betrieb oder in einem Verein beschäftigt ist. Die höchsten Durchschnittsverdienste können in öffentlichen Einrichtungen erzielt werden. Am wenigsten verdienen ErzieherInnen tendenziell bei Vereinen, Verbänden und Stiftungen. Daran etwas zu ändern, ist allerdings Aufgabe der Politik.

Mit dem Besuch unserer Website erklären Sie sich mit unserer Regelung zum Datenschutz einverstanden, insbesondere die Verwendung von Cookies und Erhebung personenbezogener Daten bei einer Auftragserteilung. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Nicht mehr anzeigen
Nach oben springen!